Schöne Alleingeburt beim dritte Kind

Liebe Leser,

immer mehr Babys kommen in Eigenregie zur Welt. Immer mehr Mamas begreifen und vertrauen den wunderbaren Kräften ihres Körpers. Hier lest ihr den kraftvollen Geburtsbericht einer Mama, die ihr drittes Kind bekommt. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Ich hatte im Vorfeld solche Angst vor meiner dritten Geburt. Einmal, weil die Schwangerschaft so nebenbei verlief, dass ich mich noch nicht bereit fühlte, in die Geburt zu gehen. Und auch, weil ich Geburt so sehr mit Schmerz und Trubel verband. Beim ersten Kind hatte ich eine traumatisierende, gewaltsame Klinikgeburt. Zwar bekam ich meine zweite Tochter schon zuhause, aber so richtig friedlich war das auch nicht. Es war an sich schon eine Urgewalt. Es war mir aber auch viel zu viel los: das Theater mit dem hektischen Pool-Befüllen, dazwischen die Schwiegermutter, die die große Tochter abholt, zwei Hebammen, mein Mann und viel zu viel Reden und Diskutieren …

Als ich mit den Wehen nicht mehr umgehen konnte, habe ich die Geburt gedanklich an die Hebamme abgegeben. Sie sollte mir da durch helfen und ich habe ab diesem Moment sehr gelitten, war total aus meiner Mitte geraten. Zum Glück ging es damals so schnell. Ich war danach irgendwie desillusioniert und mit der Geburt nicht wirklich zufrieden. Ich hatte mir das so anders vorgestellt.

Das wollte ich kein zweites Mal. Meine Wunschvorstellung war, dass ich einfach mal nachts das Kind bekomme, ohne das ganze Drumherum, nur mit meinem Mann, den ich gern teilhaben lassen wollte und der von der Idee einer Alleingeburt so richtig begeistert war. Ich hatte ihm Sarah Schmids „Alleingeburt“ zu lesen gegeben, woraufhin er geradezu euphorisch wurde. So wünschten wir uns diese Geburt.
Die Wirklichkeit war dann aber noch viel schöner als die Wunschvorstellung. Ich habe die Kinder mit Büchern, viel Erzählen und einigen schönen HG-Videos im Vorfeld schon vorbereitet, weil mir klar war, dass ich die Schwiegermutter nur im Notfall zur Kinderbetreuung holen wollte und meine Töchter viel lieber dabei hätte, falls es sich ergibt.

Es war eine Geburt auf Raten. Über etwa eine Woche verlor ich immer wieder etwas Schleim, hatte schöne kräftige Übungswehen. Etwa drei Tage vor der tatsächlichen Geburt, als gerade ein größeres Stück des „Muttermundsiegels“ abgegangen war, legte ich fest: So, ich bin dann mal unter der Geburt. Mir war zwar klar, dass es noch dauert, aber ich sah, wie toll mein Körper (vor-)arbeitete und dass es nun kein Zurück mehr gab. Meine Ängste lösten sich und ich fasste Vertrauen in meinen Körper.
Mein liebstes und hilfreichstes Geburtsmantra war: Mein Körper arbeitet nicht gegen mich. Ich bin mein Körper.
Bei so toller Vorarbeit musste die Geburt ganz bestimmt schnell und leicht sein und so war es dann auch.

Ich hatte am Samstag Abend, 4 Tage nach ET, wieder gute Übungswehen. Schön regelmäßig im 5min-Abstand, nur eben ganz leicht. Wir gingen gegen 23 Uhr zu Bett. Zum Vorschlafen, denn wer weiß, wann man wieder zum Schlafen kommt.
Zwei Stunden später stand ich wieder auf, denn die Wehen blieben. Sie waren zwar immer noch nicht schmerzhaft aber mein überstarker Bewegungsdrang, den ich schon unter den Wehen der letzten Geburt hatte, setzte nun ein. Heute wird jemand Geburtstag haben. Ich war voller Vorfreude und tigerte meine bewährten Wehenrunden, unterbrochen von mehreren Toilettengängen und noch einmal Hübschmachen. Dabei sprach ich mit meinem Muckl und genoss seine letzten Bewegungen in meinem Bauch. Bald würde ich endlich wissen, wer unser drittes Kind eigentlich ist.
Halb drei weckte ich meinen Mann. Er sollte mir ruhig etwas Gesellschaft leisten. Ich kam zwar gut zurecht, aber die Wehenabstände wurden immer kürzer. Wenn ich ihn wecken wollte, ohne die Kinder mit aufzuscheuchen, musste ich jetzt nach oben, wo es die Ruhephasen noch zu ließen.

Wir haben ein bisschen geplaudert und gescherzt, ob wir nebenbei eine Runde Kniffel spielen wollen, denn wirklich schmerzhaft fand ich die doch recht starken Wehen immer noch nicht. Einzig das zwanghafte Rumlaufen strengte mich sehr an. Zum Hinsetzen reichten die Wehenpausen aber nicht mehr aus und ohne zu Laufen konnte ich die Wehen nicht ertragen. Tja, weiter tigern und tönen. Trotzdem hab ich mich dabei großartig gefühlt. Stark, freudig, schön und sicher.

In einer Wehenpause, als ich meinem Mann gerade sage, dass es nun langsam reicht (eher aus Ungeduld, denn Schmerz empfand ich nicht), platzte die Fruchtblase mit einem riesen Schwall Fruchtwasser. Das war 3.55 Uhr. Mein Mann holte was zum Aufwischen und eine neue Einlage für mich. Dann der Schreckmoment: dDa war was Grünes. Klares Fruchtwasser zwar, aber da schwamm etwas dunkles, was mich für den Moment sehr verunsicherte.
Bei Mekoniumabgang im Bauch müsste sich doch eigentlich alles verfärben, hier war das nicht der Fall. An dem Punkt entschloss ich mich, nun doch meine Hebamme dazu zu rufen. Ich fühlte zwar keine Not und spürte auch mein Baby, wie es sich bewegt, aber ich wollte, dass mein Kind direkt nach der Geburt ohne Wartezeit von meiner Hebamme untersucht wird. Wenn sie nun doch bei der Geburt dabei ist, dann ist es eben so. Das grüne Zeug hat mich so erschrocken. Ich wusste aus Sarahs Buch, dass grünes Fruchtwasser kein Grund zur Panik ist. Aber das war so anders …

Um 4 rief mein Mann also die Hebamme an und sie wollte sich auf den Weg machen.
Kaum hatte er aufgelegt, kniete ich mich vors Sofa. Mein Bewegungsdrang war verschwunden und ich beschloss, dass das Baby nun raus kommen soll. Es folgte die vielleicht kürzeste Übergangsphase aller Zeiten. Ich suchte etwas planlos eine geeignete Gebärposition, faselte dabei irgendetwas zusammenhanglos vor mich hin und suchte Halt. Das wars. Ich fand schließlich eine stimmige Position, kniend vorm Sofa, die Unterarme auf die Sitzfläche und ein dickes Kissen gestützt, ich das ich mich reinklammern und während der Wehe reinbrüllen konnte. So spürte ich den ersten Pressdrang und schob sehr vorsichtig mit.
In dem Moment hörte ich hinter mir ein kleines Stimmchen durchs Babyphon: „Mamaa?“
Jackpot. An genau dem Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt, werden die Kinder wach. Na gut, was will man machen? Mein Mann holte die zwei verschlafenen Mäuschen runter und setzte sie vor mich aufs Sofa, von wo aus sie gespannt zuschauten. „ Mama, was machst´n du da?“
Ich musste so lachen, das war ein Bild!
Ich hatte so tolle, wirklich entspannende Pausen zwischen den kräftigen Presswehen, so dass ich freudig mit den Kindern sprechen konnte. „Alles gut, ihr Lieben, unser Baby kommt jetzt raus. Achtung, Mama wird gleich laut – WEHE mit Kissenbrüllen – Mama geht’s gut, ich brüll nur ein bisschen mit, weil das gut tut.“ Das haben sie völlig angstfrei so hingenommen, wir hatten das ja vorher oft besprochen und dank Kissen war ich nicht mal besonders laut.
So kam ich mit dem Pressen ganz gut voran, spürte das Baby Zentimeter für Zentimeter tiefer rutschen, bis ich seine Haare direkt vorm Tor zur Welt streicheln konnte. Dann sagte ich seelenruhig zu meinem Mann: „Jetzt oder mit der nächsten kommt es. Du bist bereit zum Auffangen?“ Er dachte ich scherze, weil er durch meine Ruhe nicht gedacht hätte, dass es wirklich gleich geschafft ist.
Während ich presste, musste ich an euch denken, die ihr immer geschrieben habt, wie ihr euer Kind einfach nur sanft raus geatmet habt. IHR LÜGT DOCH ALLE!!! Das geht doch gar nicht. Oder ich tauge vielleicht einfach nicht für sanfte Geburten  😉 Dieser Pressdrang war eine Urgewalt, der ich mich nicht eine Sekunde widersetzen konnte.
Der Ring of Fire – und dann die fieseste Wehenpause überhaupt. Frechheit. Aber so, wie ich da knie, bin ich trotz des Brennens so unglaublich glücklich. Ich schaffe es, ich bekomme dieses Kind auf jeden Fall, noch bevor die Hebamme eintrifft. Ich schaffe das hier gerade wirklich ganz allein. Und das Brennen hab ich von der letzten Geburt auch schlimmer in Erinnerung. Das ist jetzt der durchaus erträgliche Höhepunkt. Schlimmer wird es nicht mehr und in wenigen Sekunden werde ich mein Kind im Arm haben. Ich bin so voller Freude, ich vertraue meinem Mann, dass er das Kind auffängt, denn ich brauche meine Hände zum Abstützen, ich höre, wie meine Mädchen jubeln und mich anfeuern und weiß, dass ich ihnen gerade ein großes Geschenk mache. Abgesehen vom Geschwisterchen schenke ich ihnen ihr Bild, das sie von Geburt haben werden. Sie wissen nun, wie schön, kraftvoll, würdevoll und leicht es sein kann. In diesem Moment präge ich meine Töchter und jubele vor Freude laut mit „Jaa, Baby, komm raus, komm zu uns!“
Der Kopf wurde geboren und ich höre ein deutliches Quietschen und Schmatzen hinter mir. Das war so skurril, da steckt diese Kind zwischen zwei Welten und macht diese lustigen Geräusche. Wieder musste ich lachen.
Mein Mann war etwas zu vorsichtig mit dem Festhalten, es fühlte sich nicht richtig an. Ich sagte: „Lass den Kopf mal los, das Baby muss sich drehen. Nicht halten.“ Er nimmt die Hände weg, ich spüre die Drehung deutlich und sage „Pass auf, jetzt geht es schnell!“ Ich schob mit der nächsten Wehe mit. Mein Mann sagte: „Die Schultern sind da, hör mal kurz mit Pressen auf.“ Wie soll den dass gehen?! Ach, ich erinnerte mich und pustete Kerzen aus. Später sagte er mir, mein Damm sei bei den Schultern an einer Stelle etwas bläulich geworden und er wollte mich bremsen, damit ich mich nicht verletze. Krass, dass er das so gut erkannt und dann noch so besonnen reagiert hat. Er hätte ja auch rufen können „Stopp stopp, du reißt!“ Aber nein, er war die Ruhe selbst und konnte mich mit seiner leisen, sanften Stimme tatsächlich ausbremsen, ohne mich zu verunsichern oder gar verkrampfen zu lassen. So ein großartiger Geburtshelfer, mein Mann. Tja und dann kam das kleine Menschlein mit einem großen Schwall Fruchtwasser aus mir herausgeglitten. Das war es schon. Ich schrie vor Freude, die Mädels jubelten, mein Mann strahlte bis über beide Ohren.

Die Nabelschnur war recht kurz. Wir mussten erst einmal probieren, wie ich mich umdrehen und hinsetzen konnte, wie wir das kleine Menschlein gemeinsam auf meinen Bauch bekommen. Es war ein wenig kompliziert. Es wurde nicht einfacher dadurch, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu brüllen „Das Baby ist da, das Baby ist da, ich habs geschafft, es ist daaa!“
Irgendwie haben wir uns dann doch zusammen hinsetzen können. Da huschte mein Blick fast nebenbei zwischen die kleinen Beinchen. Eine dritte Prinzessin. Eine Schönheit, ein perfektes, waches, entspanntes Kind. Was von seiner ganzen Familie so freudig herbeigesehnt, gemeinsam auf die Welt gebracht und unter Applaus und Freudenschreien begrüßt wurde …

Es war erst 4.20 Uhr. Vor einer halben Stunde hatten wir noch gescherzt und allein gewartet. Mein Mann musste sich erstmal setzen und durchatmen. Nach einigen Minuten holte er die Kamera. Ich habe Bilder, wie ich das Baby an mich drücke, wie die großen Schwestern strahlen und mir auf die Schulter klopfen. Herrlich.

Ich saß unbequem, die Nabelschnur war so kurz. Aber sie pulsierte noch so schön, ich ließ meiner Kleinen diese wertvollen Minuten.
Wir hatten noch Zeit zum Besinnen, die Hebamme hörten wir erst etwas später die Tür aufschließen.
Mein Mann begrüßte sie mit „Nur die Ruhe, das Baby ist schon da, die schmusen.“ „Jaja, klar ..“ Sie dachte, er macht Witze. Ich hatte ihr nicht erzählt, dass ich mir eine Alleingeburt wünsche. Ich wollte ihr nicht das Gefühl geben, sie nicht zu brauchen, denn das stimmt nicht. Ohne sie im Hintergrund, der ich so vertraue, die ich rufen konnte und gerufen habe, als ich Angst hatte, wäre es nicht dasselbe gewesen.
Sie hat dann mit meinem Mann abgenabelt und mir bei der Plazentageburt geholfen.
Das „Grüne“ entpuppte sich dann als Eihaut. Das Fruchtwasser selbst war klar, aber die Eihaut und Teile der Plazenta waren grün verfärbt …

Unsere kleine Prinzessin hatte 3880g auf 49cm und ein kleines Köpfchen von 35cm Umfang.
Sie war und ist kerngesund und bis auf diesen einen Schreckmoment nach dem Blasensprung war diese Geburt das stolzeste, schönste und stärkendste, was ich je erleben durfte. Wir alle lieben unsere Kleinste über alle Maßen. Die Schwestern sind so stolz, verliebt und irgendwie ehrfürchtig …
Und wir Eltern sind durch diese gemeinsame Alleingeburt stärker verbunden als je zuvor.

 

4 Gedanken zu „Schöne Alleingeburt beim dritte Kind“

  1. danke für den erfrischenden bericht und herzlichen glückwunsch!!! das liest sich alles sehr euphorisiert, humorvoll und schön. wir hatten bei der geburt vor 2 wochen auch 2 unserer kinder dabei, 5 und 7 j., und es war richtig so. sie wissen nun, wie schön geburt sein kann und haben die ersten minuten ihres bruders erlebt <3

  2. Herzlichen Glückwunsch!!!! Großartige Leistung 😀 Und ich freue mich sehr über diesen Bericht. Da ich im Januar mein sechstes Wunder mit Spannung erwarte und solche Berichte mich sehr für die bevorstehende Geburt animieren 😉

  3. Hallo, zusammen. Ich habe zu meinem Bericht oben noch ein paar Worte los zu werden:
    Gerade jetzt, wo die Zukunft freiberuflicher (HG-) Hebammen und naheliegender Entbindungsstationen ungewiss bis düster ist, soll die Alleingeburt bitte nicht als neuer Trend aufgrund von Hebammenmangel verstanden werden.
    Eine Alleingeburt ohne kompetente Hebamme, erreichbare Klinik im Hintergrund sehe ich sehr kritisch.
    Die Entscheidung zur Alleingeburt MUSS aus der Frau selbst heraus, aus tiefster Überzeugung passieren.

    Wenn ich eine Alleingeburt mache, weil ich keine Hebamme gefunden habe aber nicht ins KH möchte oder wenn ich es mache, weil ich mir oder jemand anderem etwas beweisen will, dann hat das nichts mit dem hundertprozentigen Vertrauen in mich, mein Baby und unsere Geburtsarbeit zu tun. Hier geht automatisch ein großer Teil Intuition verloren! Wenn dann nicht alles ganz glatt läuft, kann eine gefährliche Angstspirale einsetzen. Irgendwas stimmt nicht (egal, ob es “nur” ein Gefühl oder ein greifbares Problem ist)- ich verkrampfe, habe Angst- die natürliche Hormonlage unter der Geburt wird gestört- es entsteht ein höheres Risiko für tatsächliche / schlimmere Komplikationen.

    An meinem Beispiel: beim Blasensprung war das Fruchtwasser auffällig. Ich war an der Grenze meiner Kompetenz und habe meine Hebamme angerufen. In dem Wissen, sie kommt gleich und weiß Rat, konnte ich mich wieder entspannen und die Geburt beruhigt (und bis zur Nachgeburtsphase allein) zu Ende bringen.
    Ohne meine mir vertraute, kompetente Hebamme, wäre aus Unsicherheit Angst geworden und diese hätte ganz sicher meinen Geburtsprozess gestört.

    Wenn die nächste Alternative zur Alleingeburt nicht die Konsultation einer HG-Hebamme ist, sondern die Fahrt in eine Klinik, dann sehe ich die Gefahr, dass zu lange gezögert wird. Vielleicht weil man sich dies ersparen will. Weil man im KH als bekennende HG-Mutter schlecht behandelt wird, weil man dies nicht vorher durchgeplant hat, weil die GeburtsKlinik nicht mehr im Nachbarort, sondern eine halbe Stunde Autofahrt entfernt ist. Dann entscheidet man sich je nach Situation vielleicht dagegen oder überlegt einige Minuten zu lange.
    DAS ist dann lebensgefährlich. Hebammen und (erreichbare und qualitativ hochwertige) Entbindungsstationen sind auch für Alleingeburtsmütter NICHT VERZICHTBAR!

  4. Ich finde es toll, dass du nochmal ein paar Worte hinterher geschickt hast um deine Meinung und Ansicht zu erklären & zu verdeutlichen, dass Verantwortung wichtig ist. Genauso wie Selbstbestimmung, aber das alles seinen Preis hat und nicht auf Teufel komm raus geschehen sollte. Das wäre am Ende grob fahrlässig.
    Viel zu häufig wird leider von „HG Gegnern“ angenommen wir als ZuHause Gebärenden wären schlicht naiv, verantwortungslos und würden unverantwortlich handeln, weil wir davon ausgehen alles würde gut gehen & man würde die klinische Geburt und jedwede ärztliche Hilfe verteufeln.

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