Aviels Geburt – Eine Alleingeburt beim dritten Kind

Die Mama im folgenden Bericht bekommt ihr drittes Kind. Sie ist alleinerziehend, aber mit der virtuellen und realen Unterstützung anderer Frauen bekommt sie ihr Baby wie gewünscht selbstbestimmt und in Eigenregie.

2010 habe ich meine erste Tochter bekommen. Im Krankenhaus ging es der Hebamme, die bis zum Schluss bei mir bleiben musste, nicht schnell genug, also wurde begonnen, zu intervenieren. Ich lag 12 Stunden in den Wehen und fühlte mich im Krankenhaus hilflos und ausgeliefert. Das Ende vom Lied war, dass ich einen ungewollten Kaiserschnitt in Vollnarkose erleben musste. Obwohl es Mutter und Kind gut ging. Das war einfach furchtbar für mich, ich hatte körperlich und psychisch sehr lange damit zu kämpfen. Das Kind war schon eine Stunde alt, als ich wach wurde. Und ich wusste, dass dieser große Eingriff in die Geburt unnötig gewesen war. Das hat mir aber niemand geglaubt bzw. war keiner meiner Meinung.

2014 erwartete ich mein zweites Kind, meinen ersten Sohn. Ich wollte es diesmal natürlich anders haben. Ich wünschte mir eine Hausgeburt. Es fand sich aber keine Hebamme, die mich darin begleiten wollte, wegen „Zustand nach Kaiserschnitt“. Ich fand niemanden, der in mich und meinen Körper vertraute – außer ich selbst. Ich hab das gar nicht verstanden. Schließlich fand ich eine Hebamme, die auch keine Hausgeburt mit mir planen wollte, aber mit der ich mich verabredete, dass wenn ich sie sehr spät rufen würde und quasi nicht mehr in der Lage wäre, in die Klinik zu kommen, müsse sie ja dann zu mir heim kommen. So machte ich es. Ich eröffnete zuhause alleine, hatte schon leichten Druck nach unten und rief sie dann an. Gegen unsere Absprache sagte sie, sie würde nicht kommen, ich sollte zu ihr in die Klinik kommen. Da musste ich mich spontan entscheiden, ob ich eine unvorbereitete Alleingeburt mache oder zu ihr in die Klinik fahre. Sobald ich aus dem Haus ging, fühlte ich wieder deutlich, dass das nicht richtig ist und in der Klinik hatte ich wieder einen so genannten Geburtsstillstand. Und war schlussendlich 12 Stunden eröffnet im Kreissaal und es ging nicht weiter. Zuhause hatte ich mich mit Rizinusöl selbst eingeleitet in Absprache mit der Hebamme, weil ich die Einleitung im Krankenhaus so umgehen wollte. Ich vertraute meinem Urteil noch nicht richtig und ließ mich bequatschen, 10 Tage über Termin, ohne sonstige Komplikationen, was ich im Nachhinein sehr bereute. Ich gebar meinen Sohn spontan, aber es war eine sehr anstrengende Geburt. Ich lag 18 Stunden in den Wehen. Im Krankenhaus die ganze Zeit am Wehentropf. Die Verfügung, die ich fürs Krankenhaus aufstellte, die mir auch gegengezeichnet worden war, wurde schließlich unter der Geburt nicht berücksichtigt. Ich konnte mich gerade so gegen einen Dammschnitt wehren, durfte mich nicht aufrichten, ständiges CTG, ständiges Gefummel an mir, wodurch mir ein tiefer Scheidenriss zugefügt wurde, der sehr lange sehr schmerzhaft war, es wurde direkt abgenabelt. Und es war offensichtlich, dass mein Sohn noch nicht reif war, oder gar übertragen. Auch nach dieser Geburt wusste ich, dass es hätte anders sein können, dass die entstandenen Probleme hausgemacht waren. Und ich fühlte mich nochmal um eine schöne Geburt betrogen, ganz übergriffig behandelt und tot traurig.

Zum dritten Mal schwanger 

Nach zwei traumatischen Krankenhausgeburten möchte ich dieses Mal meiner Intuition vertrauen und danach handeln. Das bedeutet für mich, mich zurückzuziehen und mein Ding zu machen, wenn die Geburt losgeht. Außerdem möchte ich auch im Vorfeld keine VorSORGEN. Dieses Baby darf selbst entscheiden, wann es geboren werden will.  Also entscheide ich mich nur für den 2. großen Ultraschall. (In der  Frühschwangerschaft hatte ich eine  Blutung und einen kurzen Ultraschall um zu sehen, ob das Kind lebt.)

Ich finde glücklicherweise zu meiner Doula und zu Sarah Schmid und den tollen Frauen, die durch sie eine Plattform bekommen und werde eine von ihnen. Ich lese viel über freie Geburten, über mögliche Komplikationen und Lösungen. Ich bin täglich im Kontakt und kann alle Fragen stellen, die mich beschäftigen. Ich werde also in den neun Monaten dieser Schwangerschaft meine eigene Expertin und bereite mich auch mental auf eine Alleingeburt vor.

Dazu lese ich folgende Bücher: „Alleingeburt“ von Sarah Schmid, „Meisterin der Geburt“ von Jobina Schenk, „Die selbstbestimmte Geburt“ von Ina May Gaskin, „Die geplante Alleingeburt“ von Anita Evensen und „Vom Glück der natürlichen Geburt“ von Nadine Wenger. Außerdem schaue ich mehrfach den Film „Die sicherer Geburt“. Vor allem mit den beiden erstgenannten Büchern und dem Film arbeite ich intensiv. Ich füttere meine unterschiedlichen Intelligenzen, wie Jobina Schenk das vielleicht ausdrücken würde. Ich visualisiere und manifestiere geistig meine Wunschgeburt. Es gibt keinen Plan B! In einem Büchlein trage ich die wichtigen Informationen zusammen. Ich schaue mir online unzählige Geburten an und nehme wahr, wie unterschiedlich es sich für mich anfühlt, ob ich eine selbstbestimmte Geburt sehe oder eine, die nicht frei geschieht.

Auf diesem Weg möchte ich vor allem  Sarah Schmid und diesen wunderbaren  Frauen danken, die ich immer mit meinen Fragen bombardieren kann und Antworten bekomme, die Gold wert sind.  Dankeschön!!! Ohne diesen Kontakt wäre es für mich nicht möglich gewesen, eine schöne, selbstbestimmte Geburt zu erleben.  Und meiner Doula Eileen Schmitt möchte ich gerne danken, die genau so für mich da war, wie ich es brauchte.  Und danke an alle, die selbst denken und Vertrauen haben in den natürlichen Prozess einer Geburt. Ihr habt mich mit euren Geschichten gestärkt.

Die Geburt

Am 3.1.19 abends habe ich leichte Wellen und weiß eigentlich intuitiv, dass es folgende Nacht richtig losgehen wird. Es könnten aber auch einfach Übungswehen sein. Die Geburt habe ich ja schon eine Weile „abgesagt“, weil das Warten mir so unglaublich lange vorkam. Anstatt früh ins Bett zu gehen und mich auszuruhen, muss ich aufbleiben und eine meiner Lieblingsserien anschauen. „Mord mit  Aussicht“, die Folge, in der Bärbel in der  Hütte im Wald unvorbereitet, während eines Einsatzes, ihr Baby bekommt. Naja. Und dann bin ich um 3 Uhr im Bett.

Um 5:30 Uhr werde ich von einer ordentlichen Wehe geweckt. Ich stehe gemütlich auf und lass wirken. Es bleibt ordentlich. Ich lasse mir offen, mich noch mal hinzulegen. Aber jetzt bereite ich lieber alles vor und mach mir einen Geburtstee. Vielleicht kann ich ja dann noch etwas schlafen, denke ich mir. Ich mache mir also einen schönen Geburtstee, heißes Wasser in eine Thermoskanne, Schüsseln bereit und lege Bett und den Teppich davor mit wasserdichten Einlagen aus. Ich lege viele Handtücher bereit und wärme zwei Handtücher auf der Heizung vor. Ich mache mir Musik an. Und suche eine Uhr mit Sekundenangabe, um grob einzuschätzen, wie oft und wie lange die Wehen kommen. Sie sind dann schon ca. eine Minute lang. Irgendwie bin ich aber trotzdem nicht richtig sicher, ob das wirklich schon die Geburt ist, deswegen verschiebe ich noch das Hinstellen der Kamera nach hinten. Was mir im Nachhinein leid tut, weil ich die Geburt doch nicht filme. Ich veratme die Wehen  und sie bleiben ordentlich. Als ich eine Tasse vom wohltuenden Geburtstee im Schneidersitz vor meinem Bett zu mir genommen habe, möchte ich am liebsten noch eine Tasse trinken und ein bisschen meditieren. Ich schließe die Augen und merke, dass ich mir jetzt nicht noch einen Tee machen kann und Meditieren klappt auch nicht mehr. Die Wehen brauchen schon meine ganze Aufmerksamkeit.

Ich beginne, mit der Wehe zu tönen. Vor dem Bett sitzend stütze ich mich intuitiv nach hinten mit den Händen auf dem Bett ab und hebe mein Gesäß. Wenn ich Druck in die Handflächen nach unten gebe und meine Arme anspanne mit der Wehe, nimmt mir das einiges an Wehenschmerz. Ich bin davon überrascht und froh, dass ich etwas gefunden habe, dass mir Erleichterung verschaffen kann. Ich lehne mich nach vorne auf meinen großen Gymnastikball und bewege mein Becken hin und her. Dabei bemerke ich, dass mir die Musik nicht passt, ich bin aber nicht mehr in der Lage, etwas anderes zu finden. Also mache ich sie ganz aus.

Ab da bin ich voll und ganz damit beschäftigt, mir Erleichterung zu verschaffen am Höhepunkt einer Wehe. Ich erinnere mich an ein wunderschönes Bild, auf dem eine wehende Frau im Türrahmen steht. Also versuche ich das auch. Der Druck im Kreuzbein hilft, aber ich stehe nicht gut. Also räume ich kurzerhand den Raum zwischen Schrankecke und Fensterbrett frei, drücke mich von hinten in den Schrank und halte mich am Fensterbrett fest. Schon besser. Hier beginne ich, glaube ich, schon etwas mit zu schieben. Mein elektrisches Massagekissen probiere ich auch aus im Kreuzbein. Aber es hilft nicht, ich brauche deutlich mehr Gegendruck.

Ich möchte aufs Klo. Es tut gut, dort ganz loszulassen. Meine Füße stehen auf einem Höckerchen und hier kann ich auch wunderbar mein Kreuzbein in die Klobrille drücken. Also schiebe ich mit der Wehe von innen nach unten und mit den Füßen nach hinten. Das tut gut und hier bleibe ich eine ganze Weile. Ich habe das Gefühl, ich arbeite mit der Wehe und mache sie mir dadurch leichter. Aber ich bin auch ganz überrascht von der Heftigkeit des Schmerzes. Obwohl ich ja schon zwei Kinder habe. Jedenfalls erfordert diese Arbeit meine ganze Konzentration. Ich starre in mein Bad und ärgere mich darüber, dass ich nicht mehr geschlafen habe, denn ich fühle mich schon sehr erschöpft. Ich will gar nicht daran denken, wie lange das noch so gehen kann. Nein, denken geht jetzt auch gar nicht.

Irgendwann macht es pfff und etwas Flüssigkeit spritzt in die Toilette. Ich weiß, dass das die Fruchtblase ist, obwohl sie bei den anderen Geburten nie platzte. Es ist nicht viel Flüssigkeit. Ich stehe auf. Ich bemerke Blutkoagel, die auf dem Boden liegen. Damit kann ich nichts anfangen. Also frage ich in der Gruppe nach und rufe meine Doula an. Ich möchte wissen, ob das in Ordnung ist oder besorgniserregend. Ich empfinde keine Angst, es ist der Aufpasser in mir, der beruhigt werden will, bzw. wenn nötig, das Notfallprogramm starten kann. Die Damen aus der Gruppe beruhigen mich, meine Doula bitte ich, zu kommen und lege schnell wieder auf, weil ich nicht reden kann.

Ich begebe mich zu meinem Geburtsort vor mein Bett, knie mich hin und lege den Oberkörper auf mein Bett. Jetzt schreie ich, die Wehen sind so heftig. Ich drücke stark mit nach unten, weil es immer noch Erleichterung verschafft. Auf einmal macht es zack, und ich spüre wie das Köpfchen von links in das Becken hinein tritt. Ein Wahnsinnsgefühl. Ich schreie sehr laut und kralle mich am Bett fest, dabei presse ich wirklich stark mit der Wehe und spüre das Köpfchen immer tiefer. Ich weiß einerseits, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis mein Baby da ist, aber ich bin immer noch nur damit beschäftigt, mir die Wehen zu erleichtern und presse stark mit. In der Schwangerschaft hatte ich mir vorgestellt, dass ich die Hand am Köpfchen haben werde, die Drehung der Schultern bewusst wahrnehmen werde und eigentlich wollte ich doch in der Hocke gebären. Doch ich kann jetzt nicht schauen, wie das Baby rauskommt, ich kann nur pressen, mich am Bett fest krallen, fluchen und schreien und es von innen spüren. Auf einmal fällt das ganze Baby aus mir raus mit einer Wehe. Da gab es keine Schulterdrehung. Oh was für ein Wunder. Es ist 9:14 Uhr.

Nun liegt es da auf der Seite und meckert sofort dolle los. Ich streichle seinen Rücken, der voller Käseschmiere ist, und mache mit der anderen Hand ein Foto, als ein Teil in mir wahrnimmt, dass ja da ein Schwänzchen am Baby ist. Ich war nämlich sicher, dass ich ein Mädchen bekommen würde. Ich rufe die Doula an und sage, dass Sie, ähm, dass Er da ist. Zwischen dem ersten Telefonat und jetzt sind 10 Minuten vergangen. Von der ersten Wehe, von der ich wach wurde, bis zur Geburt meines Sohnes sind 3 Stunden und 45 Minuten vergangen. Aber von meinem Empfinden her hat es sich kürzer angefühlt.

Ich nehme, immer noch kniend, mein Baby in den Arm und herze und küsse ihn, er hört auf zu weinen und schaut mich an. Ich lege mich mit ihm ins Bett und er dockt gleich an. Dieses Bild schicke ich der Gruppe.

Meine Doula ruft an. Ich kann gar nicht rangehen, weil ich große Schmerzen habe. Bis die Plazenta ca. 40 Minuten später kommt, habe ich gefühlt eine andauernde Wehe. Irgendwann richte ich mich auf und schiebe die Plazenta raus. Dann wird es leichter. Ich blute noch immer und sehe auf dem Geburtsplatz ist ziemlich viel Blut. Ich bemerke, dass meine großen Kinder wach geworden sind. Ich möchte die Unterlagen vom Geburtsplatz wegräumen, damit sie sich nicht erschrecken. Leider vergesse ich, davon vorher ein Bild zu machen.

Ich ziehe meinen Bademantel über und gehe ins Kinderzimmer. Ich sage zu meinen Großen: „Es ist ein Junge! “ Meine Tochter fragt: „ Was ist ein Junge?“ Mein Sohn fragt:  „Warum hast du Blut an der Hand?“ Ich: „Weil ich gerade ein Kind gekriegt habe.“ Die Großen: „Was? Wo ist es?“ „In meinem Bett.“ Also gehen sie es begrüßen. Sie sind direkt total verliebt. Ich lasse meine drei Wunder in meinem Bett alleine und gehe duschen. Meine Doula ruft ganz oft an, um zu hören ob es mir gut geht.

Zwischenzeitlich habe ich meinen Bauch mit tiefgefrorener Erbsenpackung gekühlt und kann nach dem Duschen feststellen, dass in der Binde nicht zu viel Blut ist. Das beruhigt die Doula und mich.

Ich fühle mich sehr erschöpft, Kreislauf im Eimer, wohl auch deswegen, weil ich nicht viel geschlafen habe. Und ich vermisse bis heute das Gefühl der Euphorie, welches ich bei der zweiten Geburt deutlich wahr nahm. Vielleicht aber auch durch die Medikamente verursacht. Natürlich freue ich mich über mein Kind, aber ich bin einfach nur kaputt und möchte schlafen. Im Nachhinein habe ich mich öfter gefragt, wo dieses Glücksgefühl bleibt. Es fühlte sich in den Tagen danach auch mehr so an, als sei einfach etwas ganz Natürliches passiert und vielleicht braucht es diese Achterbahn der Gefühle dann gar nicht. Ich weiß es nicht.

Ca. 10 Stunden nach Geburt schneide ich im Beisein meiner großen Kinder die Nabelschnur durch. Dabei muss ich dann ein bisschen weinen. Ich hatte mir offen gelassen, eine Lotusgeburt zu machen, aber die Plazenta nervt mich.

Am Abend kommt meine Freundin Andrea vorbei. Wir messen und wiegen meinen Sohn. Ich habe vorher gar nicht bemerkt, dass er ziemlich groß ist. Er wiegt 4160 Gramm, und hat einen Kopfumfang von 37 cm.

Es ist alles, was wichtig ist, so gekommen, wie ich es bestellt habe. Ich war ganz alleine, und darüber war ich vor allem froh, als ich so lange auf Toilette saß. Und meine großen Kinder haben alles verschlafen. Es war eine unkomplizierte Geburt. Mein Sohn ist deutlich größer und schwerer als die beiden anderen es waren. (Beide waren um die 3,5 Kilo und hatten einen kleineren Kopf). Und ich bin froh, dass ich das nicht vorher wusste. Es ist auch toll, vom Geschlecht dermaßen überrascht zu werden. Ich hatte mir gar keinen Namen für einen Jungen überlegt. Aber auch dieser kam zu uns. Ich hatte noch nie so ein fittes Kind und mir geht es auch sehr gut. Ich habe nur ein paar Schürfwunden. Ich würde alles wieder genauso machen. Alleine konnte ich mich ganz auf meinen Körper einlassen, mich der Geburt hingeben und zur gleichen Zeit aktiv die Wellen reiten. Und so gebar ich meinen 2. Sohn in nicht mal 4 Stunden völlig selbstbestimmt. Ich bin so dankbar und in der Seele heil.

 

 

 

2 Gedanken zu „Aviels Geburt – Eine Alleingeburt beim dritten Kind“

  1. Herzlichen Glückwunsch zu dieser traumhaften Geburt…ich bin soo glücklich immer mehr von solch selbstbestimmten jungen Mamis zu lesen, meine waren damals „nur“ Hausgeburten und das war vor +/-30 Jahren noch recht ungewöhnlich, doch für mich unendlich kostbar…es macht mich dermassen froh, dass Ihr jungen Frauen heute noch viel souveräner seid und noch viel mehr Vertrauen habt in euren Körper und die natürlichen Prozesse…mögt ihr immer beschützt sein und das immer normaler werden!

  2. Liebe Tatjana-Angela
    Danke für deine Wertschätzung. Ich wünsche mir auch für alle Frauen, dass sie selbstbestimmte Geburten haben.
    Sarah Schmid und andere machen durch ihre eigenen Geschichten und ihre Präsenz anderen Frauen Mut. Das ist eine wunderbare Arbeit.

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